About usFor readersFor authorsAdvertisingEMH Home

Current issue

Grenzerfahrungen des Menschlichen: psychisches Leiden als Herausforderung der Philosophie

Auf vielerlei Grenzen stösst der Mensch. Wir sind endliche Wesen im Raum und in der Zeit. In unserem Tun und Erleben haben wir mit äusseren und inneren Grenzen zu tun, mit dem Widerstand der Dinge und der Begrenztheit des eigenen Könnens.

Psychotische Entwicklungen im Jugendalter - psychoanalytische Perspektive

Die Integrationsprozesse im Ich können während der gesamten Entwicklung gestört werden. Besonders folgenreich sind ihre Beeinträchtigungen im frühesten Kindesalter. Dabei ist zu unterscheiden zwischen unintegrierten, knapp oder labil integrierten oder desintegrierten Funktionszuständen.

Der Übergang von schweren Persönlichkeitsstörungen zu psychotischen Störungen aus psychoanalytischer und Gender-theoretischer Sicht

Schwere Persönlichkeitsstörungen entwickeln insbesondere unter psychischen Belastungen Symptome, die an eine psychotische Störung denken lassen. Für die Borderline-Persönlichkeitsstörung, die besonders häufig bei Frauen auftritt, gilt dies als sogar als ein persönlichkeitsspezifisches Kriterium.

Konzepte verstehender Psychopathologie und Psychodynamik in der Behandlung von Menschen mit Psychosen

Die Sozialpsychiatrie im deutschsprachigen Raum hat sich seit ihren Anfängen immer weiter entfernt von einer kritischen Theorie-Praxis-Dialektik und hat sich allzu schnell reduziert zu einer blossen Pragmatik des sozialtherapeutischen Umgangs mit subjektiven Leidenserfahrungen und Sozialpathologien.

Tötungsdelikte psychotisch Kranker – gibt es ein Sinnverstehen?

Den Sinn von Tötungsdelikten verstehen: ist das eine Anleitung zum Schönreden von Katastrophen? Eine Spielart der Theodizee? Jedenfalls kann man bei dem Thema erschrecken. Es sind gedankliche und emotionale Herausforderungen, um die es geht: Schizophrene Menschen verstehen. Denn Sinn eines Tötungsdelikts verstehen. Und die Frage, ob es ein Sinnverständnis gibt, wenn es vielleicht keinen Sinn gibt.

Transcranial magnetic resonance imaging-guided focused ultrasound in Parkinson's disease

Patients with Parkinson’s disease more and more frequently seek advice from their neurologists in private practice or hospitals about the emerging non-invasive treatment of transcr anial magnetic resonance imaging-guided focused ultrasound (MRIgFUS). In the present commentary we provide information on behalf of the Swiss Neurology Society about the state of the art of this innovative procedure.


Top   Home   Back   About us   Disclaimer      Sitemap   E-mail   Print page